September 2013-Archiv

Sind die Menschen krank die sich psychisch krank fühlen oder eher jene welche sich in einer Welt etwas Vormachen und Vorspielen glücklich zu sein, obwohl sie es selbst meist gar nicht sind?
Es gibt eine Unzahl von Menschen die nichts hinterfragen, und in ihrer Realität ein glückliches Leben leben. Dabei jedoch werden auch die negativen Ereignisse von der Fiktion des glücklich Seins überlagert. In Wirklichkeit erfährt ein Mensch nicht mehr oder weniger Glück als ein Anderer - er fühlt sich lediglich viel öfter glücklich. Genauso grundlos wie wir unglücklich sind, können wir auch glücklich sein. Der Unterscheid liegt in der Chemie in uns, der Bereitschaft dazu, und dem was wir gelernt haben bzw wie wir aufgewachsen sind.

Leider verleitet uns das glücklich sein zu einem Tunnelblick, in dem wir das Wesentliche ausblenden und niemals hinterfragen. Erst in späteren Jahren holt uns diese Blindheit in aller Stärke ein.
Ist es nun gut wenn wir nicht glücklich sind, weil wir Fragen stellen, die wir sonst nicht in unseren Gedanken hätten oder ist es die Abwechslung die in unserer bipolaren Welt eine gesunde Entwicklung voranträgt? Gesund würde bedeuten nicht dauerhaft glücklich zu sein, sondern Auf und Abs bewusst zu erleben. Ohne dem scheint eine Weiterentwicklung seiner Selbst nicht möglich.

In einer Welt in der Materialismus an oberster Stelle steht und die Ausbeutung seines Selbst das wichtigste Ziel in Form von Karriere und Geld darstellt, Geld stellt für uns das wichtigste Gut dar, ohne Geld sind wir mittellos. Wo das Streben nach Wohlstand bis zum Lebensende oder eher bis zur Vernichtung seiner Gesundheit der Wegbereiter ist. Wo sich die restlichen Jahre bis zum Lebensende als eine endlose Tragödie versinnbildlichen lassen, denn sie beinhalten kein Streben mehr. Doch ist es das Ziel eines Jeden.

Eine Welt in der man einer gezwungenen Tätigkeit nachgeht , nur um das notwendige Geld zu verdienen, dass man zum Leben und zur Befriedigug von neuerschaffenen Bedürfnissen abzudecken benötigt. Vielen nennen das Luxusbedürfnisse, jedoch ist einem Menschen das gar nicht klar, da es ihm als lebensnotwendig nahegebracht wird, und man zu einer Unterscheidung nichtmehr in der Lage ist.

Vieles ist eine Offenbarung dessen, oder vielmehr eine Bestätigung dessen, was wir bereits wissen aber dennoch nicht wahr haben wollen.

Wenn wir nicht bereit sind, sich mit uns selbst zu konfrontieren und versuchen die eigenen Lügen und Ablenkungen die wir uns selbst auferlegen zu erkennen, werden wir auch als glücklich überlagerter Mensch nicht dauerhaft glücklich sein und haben nicht die Möglichkeit das Leben in Gesundheit zu Leben. Der Weg des unehrlichen dauerhaften Glücks in uns selbst ist der Weg der uns Unglücklich und Einsam macht, nur die Wahrheit in uns und die Ehrlichkeit zu uns bietet uns den Weg zu einem vollkommenen Leben in Harmonie mit uns selbst.

 

Die Welt ist voller Ungerechtigkeiten und Missstände. Solltest du sie nicht sehen oder kurzzeitig vergessen haben hilft dir ein Blick in die Tageszeitung.
Das ist nicht die Realität, es ist lediglich ein gutes Geschäft, in dem wir an den Meistbietenden verkauft werden.
Mit Angst, Unsicherheit und Schuldgefühlen beladen, sind wir viel leichter zu manipulieren.

Wenn wir ehrlich zu uns sind, werden wir erkennen, dass die Informationen die rund um uns ablaufen keinen Wert haben. Sie betreffen uns nicht, und lenken uns von dem einzig wichtigen im Leben ab. Nämlich von uns selbst und den Menschen in unserem Umfeld, denen wir uns Nahe fühlen. Wir brauchen uns nicht schlecht oder schuldig fühlen, sofern wir bereit sind, der Welt mit Liebe zu begegnen. Weder eine Zeitung noch ein TV Medium ist für uns relevant. Sofern wir genießen wollen können wir uns Filme gönnen, doch die Message dahinter sollte uns nicht beeinflussen.

Viel mehr ist das einzig wichtige im Leben, es wird uns auch zu Harmonie und Liebe führen, dass wir uns mit uns selbst beschäftigen und vor allem mit den Menschen in unserem Umfeld mit denen wir ehrlich umgehen, die uns wichtig sind.

In unserer Welt dominieren die Gegensätze, deshalb auch „polare Welt" genannt, die von der Resonanz dominiert wird, dem Schwingen aller Elemente.
Diese Gesetzmäßigkeiten machen sich keine Gedanken oder Sorgen, sie werden immer existent sein ob man daran glaubt oder nicht.

Die Resonanz sorgt dafür das wir das empfangen was wir senden, auch wenn dies in der Regel im Unterbewusstsein abläuft, durch Entscheidungen, Meinungen und Standpunkte die wie Schalter bei einem Radio agieren, sind wir dem nicht hilflos ausgeliefert. Die Gesetzmäßigkeit unserer polaren Welt versorgt uns mit dem Wissen das allen negativen Seiten auch die positiven folgen, wir dürfen uns nur nicht alles schlechtreden lassen.

Die Welt ist bereit zu einem besseren Ort zu werden als er es jemals war! Bist auch du bereit dich deinen Ängsten, Schmerzen und deiner eigenen Liebe in dir zu stellen?

Im Universum gibt es weder Richtig noch Falsch, es gibt lediglich die Existenz und die Nichtexistenz. Der Mensch hat die Angewohnheit zu Werten, dass bedeudet er wird immer bewerten ob etwas gut oder schlecht nicht, ob etwas schön ist oder ihm nicht gefällt, ob es Richtig ist oder Falsch. Im Universum, wo das Wertungssystem nicht vorhanden bzw. zur Existenz nicht benötigt wird, gibt es weder Gedanken, noch wird etwas hinterfragt, es ist die pure Existenz von Teilchen. Um es grob zu beschreiben. Wenn wir unser Wertungssystem weglassen würden, was ansich schon schwer zu begreifen ist, werden wir uns auf dem ersten Blick unwohl fühlen und uns dagegen wehren. Denn die Wahrheit die man lebt, existiert nicht!

Wenn wir davon ausgehen, dass die Wahrheit das ist was wir erleben, jedoch nicht das sein kann was wir sehen, was bleibt davon übrig?

Mit den Augen erkennen wir alles um uns herum. Menschen haben generell gute Augen, Tiere sehen hingegen in den unterschiedlichsten Bildern dieselbe Realtität und erleben eine gänzlich andere Wahrheit. Durch andere Farben (Hunde), andere Bildzusammensetzungen (Fliege), lebt jedes Lebewesen eine eigene Realität. Auch der Mensch ist im Sehen eingeschränkt, vieles wird erst im Kopf zu einem Bild zusammengesetzt, wir sehen also gar nicht alles um uns herum. Wer außerdem sagt uns, dass unser Sicht, die Richtige Realität wiedergibt, verglichen mit einer Ameise die bei der selben Betrachtung eines Bildes durch andere Gedankenzusammensetzungen (vor allem durch die Größenunterschiede) ganz andere Realitäten des Hier und Jetzt generiert. Als Mensch können wir uns niemals sicher sein, dass Gesehene als die einzige Wahrheit bzw. Realität, des Universums zu sehen.

Unser Gehirn erahnt nicht einmal annähernd die Warheit über die Wirklichkeit des Raumes und Seins. Alles was wir denken wird nicht auf Wahrheit sondern auf Fiktion aufgebaut. Es kommt darauf an welche Fiktion sich für uns am besten als Wahrheit anhört. Wenn man jedoch die eigenen Ziele und das eigene Leben an die Fiktion und deren Unwahrheiten ausrichtet, ist es dann Letztenendes nicht egal in welcher Realität wir leben?

Ohne die Wahrheit zu kennen, sind die Ziele die man selbst hat nicht dieselben als wenn wir die Wahrheit kennen würden, und doch können ist es uns nicht möglich diesen Satz annähernd zu beurteilen, da wir die Tragweite unserer Unwissenheit nicht kennen. Wir vergessen die Möglichkeit, dass die Wahrheit in einer viel größeren Dimension als alles andere was wir bisher als Lüge und Falschinformation entarnen konnten exisitert. Das Wissen um uns herum ist so groß, dass es niemand je erfassen könnte, damit ist auch die Wahrheit genauso weit entfernt wie das Wissen um uns herum.

Letztenendes ist es zwar egal wo wir leben, doch egal wo auch immer wir uns befinden, und wie die Realität bzw die Wahrheit wirklich aussieht, es ist entscheidend wie unser Leben ist und wie es weiterläuft, ohne sich im Irrsinn der Realität zu verlieren. Demnach sollten wir nie vergessen, dass jeder Mensch eine eigene Realtiät hat in dem Bereich er seine Wahrnehmung deutet und urteilt. Vor allem dann interessant wenn man davon ausgeht, dass jeder Mensch seine Realität auf sein Umfeld projeziert.

In jedem Leben eines Menschen gibt es Wendepunkte,
sie prägen ihn für seine weitere Entwicklung.
Manchmal kommt es vor das man sie nicht bemerkt,
und manchmal sind sie nicht zu übersehen.

Selbst wenn man sie kommen sieht ist man vor Überraschungen nicht gefeit,
wir alle wollen das unser Leben so bleibt wie es ist, doch es ändert sich.

Sind wir also hilflos? Marionetten?
Nein, es gibt immer wieder Wendepunkte, so ist das Leben.
Es kommt darauf an was man aus ihnen macht,
in diesen Momenten erkennt man, wer man ist.

 

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